Deutsche Kommunistische Partei - DKP

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Aktuelle Informationen und Nachrichten:

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Aufruf der Friedensbewegung:

Hände weg von Iran und Syrien

Den wirtschaftlich und politisch Herrschenden müssen Kriege wie in Afghanistan, Irak und Libyen unmöglich gemacht werden. Militärischen Interventionen gegen Syrien und Iran widersetzen wir uns. Im Konflikt gegen Syrien und Iran geht es nicht um Menschenrechte und Atompolitik, sondern um die Vorherrschaft in einer der geostrategisch bedeutendsten Regionen.
Vorschläge zur Entspannung der Situation liegen seit langem auf dem Tisch.

 

Die Erklärung lesen...

 

Haushalt 2012 der Stadt Minden:

Heilsversprechen als Politikersatz

Erneut heißt es: Licht am Ende des Tunnels! Von einer Chance ist die Rede. Gemeint ist das „Stärkungspaket Stadtfinanzen“ der Landesregierung NRW. Damit soll nun endlich der Haushaltsausgleich und ein Stop der ständigen Neuverschuldung erreicht werden. Nun wird dafür das Jahr 2017 genannt.

Ganz daneben liegt man allerdings bei der Beurteilung des sogenannten Stärkungspaketes als Chance für die Stadt. Einerseits erhalten die Kommunen etwas Geld vom Land, andererseits müssen sie dafür einen eigenen drastischen „Spar“-kurs einlegen

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Bundesausschuss der VVN-BdA:

“V-Leute-System abschaffen“ / Vorwurf der Untätigkeit und Verhinderung der Strafverfolgung

Die Mordserie der neofaschistischen Terrorgruppe, die sich “Nationalsozialistischer Untergrund“ nennt, belegt auf dramatische Weise: Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Trotz der ungeheuerlichen Dimension und Brutalität dieser Morde sind sie kein Einzelfall.

Wie die nunmehr bekannt gewordenen Vorgänge rund um die Verbrechen der Mördergruppe zeigen, haben als V-Leute bezahlte Neonazis - auch im Umkreis dieser Mörderbande - kein Verbrechen verhindert, nicht einmal aufgedeckt, sondern eher noch die Verbrecher geschützt und unterstützt.

Die Erklärung der VVN-BdA lesen

 

Ein Euro-Gipfel für die Banken

Das jüngste "Euro-Rettungspaket" sieht einen Schuldenschnitt für Griechenland vor. Daran sollen sich die privaten Gläubiger – sprich Banken, Investmentfirmen und Versicherungen – beteiligen. Doch alles ist anders als es auf den ersten Blick aussieht. In Wirklichkeit können die Banken aufatmen.

Warum das so ist, erfahren Sie in dem Beitrag von Conrad Schuhler

 

Unser Rezept gegen die „Euro-Krise“ - Wir haben es:

1) Höhere Löhne und kürzere Arbeitszeit erkämpfen

2) Erkennen, dass nicht die Arbeiter und Angestellten in Griechenland, Portugal, …. unsere Gegner sind, sondern das Kapital und zwar vor allem das deutsche.

Warum: Seit Jahren werden in Deutschland Einkommen und Sozialleistungen gekürzt, Arbeitszeit verlängert. Damit haben sich die Konzerne und Banken fir gemacht, um mit der sogenannten „Exportwalze“ wirtschaftlich schwächere Länder auszubluten. Die können sich dank des Euros dagegen nicht wehren, Zollschranken und Währungsabwertungen sind ihnen unmöglich gemacht. Sie werden gezwungen Kredite zu steigenden Zinsen aufzunehmen, oft bei deutschen Banken, die sich das Geld dafür für niedrige Zinsen bei der europäischen Zentralbank leihen.

Nun sagen Sie, liebe Leserin und lieber Leser, „das kann doch gar nicht gut gehen“, da haben sie recht. Denn natürlich kann und wird das dazu führen, dass Kredite platzen, weil Länder pleite gehen. Nur das Risiko für Banken und Konzerne ist relativ gering, denn dann wird mit Sicherheit wieder ein Rettungsschirm gespannt, denn Banken und Konzerne sind ja „systemrelevant“, wie es die Bundesregierung so schön sagte. Und das heißt nichts anderes, als, dass dann wir, die Menschen wieder ins Spiel kommen, denn diese Schirme bezahlen wir. Die Folge: Niedrigere Löhne und Sozialeinkommen, höheres Rentenalter und längere Arbeitszeit – das Spiel beginnt von vorne. Sie wollen das ändern, dann siehe oben.

Und darüber hianus muss durchgesetzt werden: Die Reichen sollen zahlen! Finanzmärkte entmachten! Den Finanzsektor verstaatlichen und demokratisch kontrollieren!

Das Ende des "Jobwunders"

isw-Konjunkturbericht Dezember 2011

Viele Konzerne außer EON und RWE planen ihre Belegschaften zusammenzustreichen. Alles deutet auf eine erneute globale Rezession hin. Verbindung mit einer Schuldenkrise aller OECD-Staaten und anhaltender Bankenkrise braut sich ein hochbrisantes Gemisch zusammen,

Dabei ist Anteil der Profite am Bruttosozialprodukt (BSP) in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Doch die produktiven Investitionen stagnierten. Die Unternehmen tätigen mit ihren Gewinnen in wachsendem Maße Finanzinvestitionen (das Finanzvermögen der produzierenden Unternehmen stieg von 81,2% des BSP in 1995 auf 132,2% in 2007). In zunehmenden Maße werden auch die Aktionäre aus den Profiten bedient.

Dagegen helfen auch keine neuen Regulierungen, so sie denn überhaupt gewollt sind, sondern nur abschöpfende Gewinn- und Vermögensteuern.

den Bericht lesen ...

 

Stellungnahme der DKP Minden zum RegioPort

Minden RegioPort: Ein neues Fass ohne Boden

Angesichts einer hohen Armut in der Stadt Minden und fehlenden Arbeitsplätzen greift die lokale Politik nach allem, was ihnen als Strohhalm erscheint. Die Idee eines RegioPort Weser wird als Zukunftsprojekt für die gesamte Region gepriesen.
Die DKP Minden kommt zu einem anderen Schluss: Der RegioPort ist ein Verlustgeschäft.
Die Stellungnahme lesen...

Atomkraftwerke abschalten!

Atom-Mafia enteignen

Energie-Lücke? Teurer Ausstieg?

Jede Erpressung mit höheren Strompreisen muss zurückgewiesen werden. Die Energiekonzerne wollen mit dem Schreckgespenst höherer Energiepreise den Atomausstieg torpedieren. Scheinbar gibt es nun eine ganz große Koalition für den Atomausstieg. Doch die großen Konzerne sollen möglichst ungeschoren davonkommen, die ganze Stromversorgung soll auch weiter vor allem auf ihre Profit-Bedürfnisse zugeschnitten bleiben.

Flugblatt Nr.2 der DKP Minden

 

Ran an die Kohle!

Her mit dem Mindestlohn!

Die DKP Minden unterstützt die gewerkschaftliche Kampagne für einen gesetzlichen Mindestlohn.

Immer mehr Menschen müssen unter prekären Verhältnissen arbeiten: befristet, mies bezahlt und ohne die sonst üblichen Rechte. Mit der Ausweitung der Leiharbeit, mit Hartz IV und dem Zwang, jede Arbeit anzunehmen gab es für die Löhne kein Halten nach unten mehr. Die Angst vor Arbeitsplatzverlust und Entrechtung durch Hartz IV machte Arbeitszeitverlängerungen und Lohnkürzungen durchsetzbar. Zum Nutzen der Profite.

Doch wie hoch müsste ein Mindestlohn sein? Und wie ist er durchsetzbar?

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Wer wir sind, was wir wollen und wofür wir kämpfen. Das Programm der DKP.

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