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Eine andere Welt ist möglich...

Deutsche Kommunistische Partei - DKP

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Minden gehört uns - nicht den Banken! Forderungen für Minden

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Wer wir sind, was wir wollen und wofür wir kämpfen. Das Programm der DKP

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Informationen und Nachrichten:

 

Die „Rettungspakete“ gegen die Krise

Das letzte Aufgebot des Finanzkapitalismus

Mit einer gigantischen Kreditoffensive sollen die Wirtschaftsakteure aus der Misere gezogen werden. Der Staat, und das heißt: der Steuerzahler, übernimmt die Schulden. Die Kredite kommen wieder nicht in die reale Wirtschaft. Die Schulden steigen, die Wirtschaft stagniert oder geht erheblich zurück; die Staaten wollen wegen des Schuldenabbaus wieder Austeritätsprogramme auflegen, der „Sozialklimbim“ muss reduziert werden, um das Rot wieder aus den Staatsbilanzen zu entfernen.

Den Beitrag lesen., ein Auszug aus des isw-Report 121 "Finanzcrash .Rezession. Pandemie" .Erschienen beim isw München

 

Bei Tönnies, Westfleisch: Unsichtbare Sklaven

Was schon länger ein Skandal ist, kommt nun während der Epidemie stärker an das Licht der Öffentlichkeit: Die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.

Den Kommentar lesen

Die DKP zur Situation in der Fleischindustrie

Als Podcast hören

 

Die UZ zum Tag der Befreiung

Die Ausgabe der UZ zum 8.Mai lesen

Das neue Friedens-Info:

Ein Grund zum Feiern: Der 75. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Das Flugblatt lesen

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Am 8.Mai legten die VVN-BdA Minden-Lübbecke, der DGB, ver.di und die DKP Minden Kränze am Mahnmal in der Tonhallenstraße nieder.

 

Petition an den Bundestag:

Alle Sanktionen aufheben, die den Kampf gegen die Pandemie behindern!

Die Sanktionen gegen Kuba, Venezuela und die Russische Föderation behindern den Austausch von Medikamenten, Hilfsmitteln und Fachkräften, sie sind in einer Zeit des notwendigen gemeinsamen Kampfes gegen die Coronapandemie ein Irrsinn. Genauso muss die Zusammenarbeit mit der Volksrepublik China intensiviert werden.

Die DKP hat sie zur Unterzeichnung auf die Plattform „change.org“ gestellt. Jede Stimme zählt!

Hier kann die Petition unterschrieben werden

Allgemeiner Appell bezüglich des internationalen Gesundheitsnotstands wegen Covid-19

Kommunistische und Arbeiterparteien gegen Blockaden und imperialistische Kriege

Den Appell lesen...

Forderungen der DKP in der Corona-Krise

Solidarisch und entschlossen handeln!

Gegen das Abwälzen der Krisenlasten auf die arbeitende Bevölkerung!

Für ein menschenwürdiges Gesundheitssystem!

Gegen den Grundrechteabbau im Schatten der Krise!

Für interntationale Solidrität und Zusammenarbeit! Weg mit den Sanktionen!

Für den Sozialismus!

Die Forderungen lesen

 

Viktoriastraße, von Unbekannten aufgehängtes Transparent (Eigenes Foto)

 

Frieden jetzt! Und überall!

UN-Generalsekretär António Guterres richtete einen eindringlichen Appell an die Welt und speziell an die Regierungschefs:

"Die Wut des Virus veranschaulicht den Irrsinn des Krieges. Deshalb rufe ich heute zu einem sofortigen globalen Waffenstillstand in allen Teilen der Welt auf. Es ist an der Zeit, bewaffnete Konflikte zu beenden und sich gemeinsam auf den wahren Kampf unseres Lebens zu konzentrieren."

Die USA haben im UN-Sicherheitsrat eine Resolutiion zur weltweiten Waffenruhe blockiert.

Den Beitrag lesen

 

Landesregierung NRW höhlt Mieterschutz aus. DKP in NRW: Mieter werden weiter dem Profit geopfert

Pressemitteilung der DKP in NRW

Bereits ab 1. Juli 2020 soll laut Wohnungsbauministerin Ina Scharrenbach eine neue „Mieterschutzverordnung“ zur Anwendung kommen. Sie soll die bisherigen Landes-Verordnungen zur Kappungsgrenze, Kündigungssperrfrist und Mietpreisbremse ablösen. In vielen Städten und Gemeinden wird damit der erweiterte Mieterschutz abgeschafft, lediglich in 18 Städten bleibt der Schutz erhalten.

Sehr viel mehr Mieterinnen und Mieter in NRW sind demzufolge der Profitgier der Wohnungskonzerne schutzlos ausgeliefert. Und das ausgerechnet in einer Zeit, in der viele durch Kurzarbeit und mehr denn je unsichere Arbeitsplätze berechtigte Existenzangst haben. Mieter in bestehenden Verträgen trifft es dabei am härtesten.

Durch die Verordnung der Kappungsgrenzen waren bisher laut Deutschem Mieterbund 6,4 Millionen Mieter davor geschützt, dass die Mieten in laufenden Verträgen in drei Jahren um mehr als 15 Prozent angehoben werden konnten. Ab Juli wird das nicht mal mehr für die Hälfte gelten.

Die DKP in NRW fordert die Landesregierung auf, den Mieterschutz auszubauen und nicht einzuschränken. Wirksame Maßnahmen für dauerhaft bezahlbaren Wohnraum müssen ergriffen werden. Dazu gehört, die Mietpreisbindungen im geförderten Wohnungsbau unbefristet gelten zu lassen und wieder einen gemeinnützigen Wohnungssektor aufzubauen. Wir brauchen sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau in Nordrhein-Westfalen. Ziel der Wohnungspolitik muss es sein, Mieterinnen und Mietern angemessenen Wohnraum zu ermöglichen. Die Wohnung muss leistbar sein. Die Miete sollte sich nicht an Renditevorstellungen von Investoren, sondern an der nachhaltigen und damit langfristigen Bewirtschaftung der Wohnungsbestände orientieren.

Essen, den 14. April 2020

 

Die Corona-Krise. Ratschläge für Beschäftigte:

Hier gibt es Hinweise von RAT & TAT

Was Beschäftigte wissen müssen - Hinweise der Gewerkschaft ver.di

und hier weitere Hinweise auf LabourNet

die Gewerkschaft ver.di hat Handlungsmöglichkeiten für Selbstständige in Corona-(und damit auftragslosen) Zeiten zusammengestellt: https://selbststaendige.verdi.de/beratung/corona-infopool

Mitbestimmung in Corona-Zeiten. Hinweise für Betriebsräte. Ein Beitrag beim isw.

 

Mehr Personal und Geld für die Gesundheit! Runter mit der Rüstung – Kriegspolitik stoppen!

Was es jetzt braucht, ist der gezielte und geplante Einsatz der vorhandenen Mittel, sei es Geld, Produk-tionsanlagen und – am allerwichtigsten – Personal, um der drohenden Versorgungskrise im Gesundheitswesen entgegen zu treten.

Das neue Gesundheits-Info der DKP lesen

 

" Menschen vor Profite!"

bundesweiten Appell der Beschäftigten aus den Krankenhäusern mit wichtigen Sofortforderungen

Bitte hier unterzeichenen!

 

Die Corona-Krise: Hilfe für wen? Für die Bevölkerung oder den Profit?

Für die Konzerne wurden sofort 500 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Aber was ist mit den vielen prekär Beschäftigten, den Menschen mit Niedriglöhnen, den Solo-Selbständigen und Scheinselbständigen, den Minijobbern und den Rentnerinnen und Rentnern, die ihre karge Rente mit kleinen Jobs aufbessern müssen – all jenen, die ohnehin schon Probleme haben, über die Runden zu kommen?

Die DKP fordert u.a, die volle Lohnfortzahlung oder Ersatz des Verdienstausfalls.

Und wir fordern, den "Krankenhausplan NRW 2020", den Krankenhausabbau zu stoppen!

Die Extra-Ausgabe zur Corona-Krise lesen...


Der ÖPNV: Verkehrswende nötig statt Umstellungschaos!

Seit dem 1. Dezember 2019 betreibt die Transdev Ostwestfalen GmbH einen großen Teil unseres regionalen Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Transdev ist ein weltweit agierender Mobilitätsanbieter mit Sitz in Paris. Das Umstellungschaos dauert bis heute an.

Mir dem Personenbeförderungsgesetz wurde 2013 Sozial- und Lohndumping auf dem Rücken der Beschäftigte bewusst in Gang gesetzt. Wir brauchen heute auch aus Klimschutzgründen eine Verkerhswende. Sie ist machrbar.

Mobilität ist ein soziales Grundrecht und daher muss der ÖPNV als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge gesichert werden.

Den Beitrag lesen

 

“Mit aller Kraft gegen Faschisten und Steigbügelhalter”

Grußwort der VVN-BdA an den DKP-Parteitag

Wir sind mitten in einer zentralen Auseinandersetzung um die Zukunft: Gelingt es uns, Antifaschismus als wesentliche Orientierung für Politik und Gesellschaft zu verankern, oder wird Faschismus gesellschaftsfähig?

Den Beirag lesen

 

Die d.i.i. - ein neuer Immobilienhai in Minden

Mieter als Spekulationsobjekte

Die Wohnhaus hat mit 260 Wohnungen in Bärenkämpen einen erheblichen Teil ihrer 3000 Wohnungen an die Deutsche Invest Immobilen d.i.i. verkauft. Es wird so getan, als ginge es beim Verkauf um das Wohl der Mieter.

Diese d.i.i. versteht sich als Ansprechpartner für sehr Vermögende, die ihr Geld vermehren wollen. Das Management hat Karrieren in diversen Finanzorganisationen hinter sich, deren Zweck einzig die Vermehrung des Reichtums der ohnehin Reichen ist. Die d.i.i. aus Wiesbaden verspricht „renditestark“ zu sein, „überdurchschnittlich profitabel“ und mit „Expertise im Aufspüren von Wertsteigerungspotenzialen“, die Renditen sollen „regelmäßig über Marktdurchschnitt“ liegen. Preiswerte Mieten sind dafür das reine Gift.

Hintergrund:

Alle 10 Jahre: Steuergeschenke für Reiche

Die staatlichen Subventionskosten für private Eigentümer können schließlich ein Vielfaches der ursprünglichen Baukosten oder der Wohnung betragen. Das nennt sich „freifinanzierter“ Wohnungsbau. Er ist in Wirklichkeit eine staatliche Veranstaltung zur Sicherstellung privater Gewinne.

Die ganzen Beiträge lesen

 

Multihalle: Augen zu und durch?

Für viel Geld wurde ein Gutachten über die Machbarkeit dieser Halle erstellt. Es fiel ernüchternd aus. Das Gutachten kam zu dem Schluss, dass größere Veranstaltungen in Minden angesichts der umliegenden größeren Orte nur eine geringe Chance hätte.

Doch die Stadtverordneten wollen mit Mehrheit den Bau der Multihalle voranreiben. Denn Jero Bentz, Besitzer von Melitta, ließ nicht locker. Er ließ von Melitta-Mitarbeitern eine Art Gegengutachten erstellen. In einem von Melitta erstellten Werbefilm für die Multihalle wird Minden als Nabel einer ganz großen Region vorgestellt: von Bielefeld bis Hannover und gar bis Bremen – soweit soll diese Halle mit ihren Veranstaltungen ausstrahlen und die Menschen anziehen. Eine Konzeption wurde entworfen, mit der die Stadt angeblich keine weiteren Risiken trägt. Zu schön, um wahr zu sein.

Welche Risiken trägt die Stadt mit den Verträgen? Die Vertragsentwürfe müssen offengelegt werden! Mitsamt dem Kleingedruckten.

Den ganzen Beitrag lesen.

 

Mühlenkreiskliniken unter Druck

Die Mühlenkreiskliniken sollen im kommenden Jahr die Rekordsumme von 23 Millionen Euro Überschuss erwirtschaften. Der Kreis als Träger drückt auf die Tube; die Verschuldung soll schneller abgebaut werden.

Die Folgen sind fatal für Beschäftigte und Patienten. Das Regime der Fallpauschalen lässt verschiedene Möglichkeiten zu, das vorgegebene Ziel zu erreichen: Noch mehr Patienten in kürzerer Zeit durchschleusen, die Diagnosen so einordnen, dass mit ihnen möglichst viel Gewinn gemacht wird und das Pflegepersonal so knapp wie möglich halten.

Also noch mehr Stress für die ohnehin schon über Gebühr strapazierten Pflegekräfte. Und was die Patienten angeht, wird weniger das medizinisch Sinnvolle und Notwendige eine Rolle spielen, sondern die Frage: Wie können wir mit diesem „Fall“ möglichst viel Geld verdienen?

Dezember 2019

Krankenhaus statt Fabrik!

Hintergründe und die Forderungen der DKP MInden lesen

Gesundheitswesen:

Rollback bis zur Untergrenze

Wie seit den 70er Jahren mehr Pflegekräfte erkämpft wurden – und die Regierung seitdem die Kliniken am Profit ausrichtet.

Und wie die Untergrenzenverordnung und das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz nicht nur keine Verbesserung sind, sondern ein weiterer Angriff auf unsere Gesundheitseversorgung.

Den Beitrag aus der UZ vom 10.5.2019 lesen...

Bundesregierung will der NATO für 2020 einen Wehretat von 50 Milliarden Euro melden

Der „Verteidigungshaushalt“ der Bundeswehr stellt für 2020 50,36 Milliarden Euro zu Verfügung, meldete die „Deutsche Presseagentur“ unter Berufung auf NATO-Kreise in Brüssel. Das ist eine Steigerung von etwa 6,4 Prozent zu den Verteidigungsausgaben 2019.

Den Beitrag der UZ lesen

Die Militärausgaben nach NATO-Kriterien sind um etwa zehn Prozent höher als der offizielle Verteidigungsetat. Die Rüstungsausgaben Deutschlands durchbrechen im Jahr 2020 erstmals die Schallgrenze von fünfzig Milliarden: 50,32 Milliarden Euro.Das ist fast soviel wie der Verteidigungsetat der Russischen Förderation.

Den Beitrag des isw lesen

 

Extra-Ausgabe zum Klimastreik am 29.11.2019

Das sogenannte Klimapaket der Bundesregierung: Die Handschrift der großen Konzerne.

Die Extra-Ausgabe des WESERSPIEGEL lesen

Extra-Ausgabe zum Klimastreik am 20.9.2019

Zeit für Alternativen!

Zur Abwendung der Klimakatastrophe als einem Teil der ökologischen Krise bleibt kaum noch Zeit. Schon viel zu lange ersetzten bloße Absichtserklärungen und Verharmlosungen entschlossenes Handeln. Alle selbst gesetzten Ziele der Emissions-Verringerungen werden grandios verfehlt.  

Dank der nicht erlahmenden Aktionen von Frydays for Future und deren zunehmenden Unterstützung erscheint der Bundesregierung ein bloßes Aussitzen des Themas nun nicht mehr möglich.  

Doch die bisherigen Reaktionen sind völlig unzureichend. Ein bisschen Einsparung hier, ein bisschen Verteuerung da - das ist reine Symbolpolitik

Es ist keine in erster Linie technische Frage, es ist zuallererst eine gesellschaftliche Frage: welche Interessen, wer und wessen Logik bestimmen die Richtung?

Weitere Artikel: Eine Nebelkerze: die CO2-Steuer - Konzerne gegen Klima - Klimakiller Militär/Rüstung - Grüner Kapitalismus? Zeit für Träume!

Den WESERSPIEGEL lesen

Quellen und Literaturhinweise

 

Profi-Klimakiller

Allein im Jahr 2017 übertrafen die Treibhausgasemissionen des Pentagon die der Industriestaaten Dänemark oder Schweden. Es überrascht kaum, dass die US-Regierung darauf drängte, die militärbedingten Emissionen aus dem im Jahr 1997 unterzeichneten Kyoto-Protokoll auszuklammern.

den Beitrag der UZ lesen

 

Militär und Krieg als Klimakiller Nummer eins

Die Armeen weltweit verursachen enorme Mengen an klimaschädlichen Emissionen, indem sie mit Rüstungsproduktion und Rüstungsexport Kriege vorbereiten, bei Manövern und schließlich im Einsatz selbst, aber auch bei anschließenden Besatzungen. Krieg und Militär gehören zu den größten Verbrauchern von Energie und anderen Ressourcen und verschlingen weltweit 1,8 Billionen Dollar an Rüstungsausgaben. So ist der Treibstoff-Verbrauch beispielsweise von Kriegsflugzeugen und Kriegsschiffen enorm, entsprechend hoch sind auch die Emissionen.

den Beitrag des isw lesen

 

Für Energie- und Auto-Riesen

Die CO2-Steuer rettet die Bilanzen, nicht die Umwelt

Der Klimawandel schreitet rasant fort. Die Schüler stehen auf der Straße. Die Bundesregierung scheitert an den selbstgesetzten Emission-Reduktionen. Hey, da ist Action angesagt. Auf einmal sind alle dafür. Auch die Industrie. Die CO2-Steuer muss her. Eine marktwirtschaftliche Lösung soll es sein, der Kapitalismus wird’s schon richten. So wie er ja alles so blendend richtet

Die schlichte Wahrheit lautet: Die globalen Fossil-Energievorräte sind zu groß, als dass eine marktwirtschaftliche Lösung funktionieren könnte. Bis sie verbraucht sind, ist der Planet für Menschen unbewohnbar. Ökologie ist nur sehr begrenzt ein technisches Problem. Sie ist in erster Linie eine gesellschaftliche Herausforderung im umfassendsten Sinne. Wer den Planeten retten will, muss die Macht der Monopole brechen.

Den Beitrag aus der UZ lesen

 

RegioPort: Noch mehr LKW-Verkehr

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwestfalen trägt immer wieder Wünsche nach noch mehr Ausbau von Straßen vor. Damit die Just-In-Time-Produktion noch reibungsloser funktioniert. Die Lagerhaltung wurde inzwischen auf die Autobahnen und Landstraßen verlegt. Kaputte Straßen und Brücken sind die Folge. Die Kosten werden der Allgemeinheit aufgebürdet. Inklusive verstopfter Straßen und verpesteter Luft. Und einem gewaltigen CO2-Ausstoß.

Nun wird der vierspurige Ausbau der B482 von der A2 bis Päpinghausen gefordert. Das macht die IHK zu einem ganz dringenden Projekt. Die Begründung ist aufschlussreich: Der Regioport mache die Strecke zum Nadelöhr (MT vom 19.9.19).

Damit bestätigt die IHK, was alle Kritiker dieses RegioPorts immer gesagt haben: Die Folge wird eine erhebliche Zunahme des Schwerlastverkehrs sein. Die angebliche Verlagerung von Güterverkehr auf Schiff und Schiene wird nicht stattfinden. Eine Schienenanbindung des Hafens steht in den Sternen. Ihre technische Realisierung ist mehr als schwierig. Und es sind keine Finanzmittel für eine Schienenanbindung eingeplant.

Klima- und verkehrspolitisch ist dieses Projekt völlig verfehlt.

DKP MInden September 2019

Mehr Infos zum RegioPort

 

Eine Stadt für alle

statt Wohnungen für Profit!

„Sozialer Wohnungsbau lohnt sich nicht!“ heißt es aus der heimischen Wohnungswirtschaft. Das betont Herr Pankratz, Geschäftsführer der Wohnhaus.

Immer wieder wird betont, dass die Mieten in unserer Stadt noch nicht das durchschnittliche Niveau von NRW erreicht haben. Also noch viel Luft nach oben? In den Ballungszentren ist das Problem tatsächlich noch sehr viel krasser. Also abwarten, bis es hier auch soweit ist? Dieser Entwicklung muss entgegengetreten werden! Für viele wird die Wohnungssuche in Minden immer schwieriger. Insbesondere kleine Wohnungen fehlen. Und das treibt wiederum die Mieten hoch.

Die DKP Minden weist nach: es gibt Auswege und Alternativen.

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LEG und Vonovia:

Für die einen ein wunderbares Geschäftsmodell...

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In unserer Stellungnahmenn zum "Handlungskonzept Wohnen" der Stadt Minden benennen wir Beispiele, die beweisen: Eine andere Wohnungpolitik ist möglich!

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Wittloge: Die Pläne stoppen!

Die Bundeswehr will das Truppenübungsgelände in Hille ausbauen und intensiv nutzen. Mit vermehrten Schießübungen, Sprengübungen und Hubschrauberlandungen der Heeresflieger aus Bückeburg. Das bedeutet enorme Lärmbelästigungen der Bevölkerung im Umland. Auch Minden wird vom Hubschrauberlärm nicht verschont werden.

Die Reaktivierung von Übungsgeländen gehört zur allgemeinen Aufrüstung. Angestrebt wird, die Ausgaben für Rüstung auf 2 Prozent der Wirtschaftsleistung zu steigern. Das wäre eine Verdoppelung der Ausgaben. auf dann 80 bis 85 Milliarden Euro. Wenig bekannt ist: Russland hat seine Ausgaben gesenkt. Im Jahre 2017 auf 55,3 Milliarden Dollar. Die NATO gibt mit 987 Milliarden Dollar etwa 17 mal so viel für Rüstung aus wie Russland.

Der Widerstand der örtlichen Bevölkerung gegen die Ausbaupläne muss unterstützt werden.

DKP Minden, Mai 2019

 

Der ganze Aufruf, auch zum Unterschreiben: https://abruesten.jetzt/

45 Superreiche besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Deutschen

Und diese Vermögen garantieren einen enormen Einfluss auf die Politik. Der Einfluss der Reichen und Superreichen auf die Politik macht sich insbesondere beim Steuer- und Abgabensystem bemerkbar.

mehr darüber lesen....

 

CETA: Noch längst nicht durch

Kampf gegen CETA geht weiter

Das EU-Parlament hat im Februar .2016 mit Hilfe der Fraktionen der Konservativen, Liberalen und großer Teile der Sozialdemokraten für die vorläufige Anwendung des Vertrages gestimmt. Seit Sepember 2017 ist CETA nun vorläufig in Kraft. Der breite öffentliche Widerstand erzwang allerdings, dass die Schiedsgerichte zunächst davon ausgenommen werden mussten.

CETA ist damit längst noch nicht durchgesetzt. Der Vertrag muss noch die Hürden von etwa 40 regionalen und nationalen Parlamenten nehmen, in manchen Ländern sind Volksbefragungen möglich.

Damit gibt es etliche Möglichkeiten, den Vertrag oder zumindest seine schädlichsten Aspekte zu verhindern.

Das Ringen geht weiter. Die Roten Linien, wie sie sowohl die SPD als auch etliche Gewerkschaften und der DGB formuliert haben, sind unbedingt einzuhalten und dürfen nicht aufgeweicht werden. Sowohl der DGB als auch ver.di haben erneut Kritik am Vertrag geübt und Veränderungen gefordert.

Mehr Infos auf der Website des Mindener Bündnisses gegen Freihandelsabkommen

 

Minden gehört uns – nicht den Banken!

Jedes vierte Kind in Minden lebt in Armut. Und das ist nur die offizielle Zahl. Arbeit, von der der Mensch nicht leben kann, nimmt zu. Niedriglöhne breiten sich aus. Unfreiwillige Teilzeit, Minijobs und Leiharbeit verdrängen auch bei uns Vollzeitarbeitsplätze. Steigende Mieten und Energiepreise machen das Leben schwer. Eine sinkende Kaufkraft führt zu immer mehr Geschäftsleerständen in der Stadt.

Die DKP MInden will mit ihren Forderungen Impulse für die gemeinsame Diskussion und besser noch das gemeinsame Handeln aller geben, denen an einer sozialen, demokratischen und friedlichen Perspektive für Minden gelegen ist.

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Sozialismus 2.0

Das Neue im Schoß des Alten

Eine neue Generation der Informations- und Kommunikationstechnologien dringt zunehmend in unseren Alltag und verändert ihn genau wie unser Berufsleben. Versprochen werden Arbeitserleichterungen auf den verschiedensten Gebieten. Alles soll einfacher, bequemer und schneller werden. Die Erfahrungen der Beschäftigten sind oft andere: Lohndrückerei, Arbeitsverdichtung, Leiharbeit, um nur einige zu nennen.

Eine immer stärker vernetzte Wirtschaft macht eine demokratische Planung nicht nur möglich, sondern auch notwendig. Im Interesse von Mensch und Natur. Das alles sind Möglichkeiten. Welche gesellschaftlichen Bedingungen sind erforderlich, damit sie Realität werden?

Die DKP MInden hat sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt:

Sozialismus 2.0. Das Neue im Schoß des Alten

Der Beitrag als PDF

 

200 Jahre Karl Marx

die DKP Minden befasste sich am 5.5.2018 in einem Tagesseminar mit dem Werk von Karl Marx. Die Präsentation zum Thema

Die Welt verstehen: Imperialismus heute

Nachdem sich die DKP Minden mit Lenins Schrift "Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus" befasste, lautete die Frage: Wie aktuell ist diese Theorie heute, 100 Jahre später? Wie sind die Entwicklungen zu beurteilen, die sich seitdem vollzogen haben?

Die Präsentation zum Thema

P

 

 
 

 

 

 

 

 

Die der DKP verbundene Zeitschrift für marxistische Theorie und Politik

Marxistische Linke

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten NRW

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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